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Kick and rush

Synopse und presse

Synopse

Kicken ist Kampf, denn nur über den Kampf findet man ins Spiel, sagt ihr Trainer. Und diesen Kampf wollen sie führen und gewinnen, alle Elf, jeden Samstag. Was aber, wenn man jedes Spiel auf der Ersatzbank verbringt, der Zwölfte, der Dreizehnte ist? Dann läuft das Spiel ohne einen und man selbst sitzt auf der Ersatzbank, den Trainer immer im Auge, um für den Fall der Fälle bereit zu sein. Und dann wird man es allen zeigen, dass man auch grätschen kann wie die Weltmeister und flanken wie die jungen Götter und ein Ballgefühlt hat, ein Ballgefühl, wie Pele keins hatte. ? Und wenn dieser Fall nie eintritt? Dann treffen sie sich vielleicht doch mit einem Mädchen oder gründen eine Band.

Presse

MOPO vom 11.06.2006

Gastregisseur Marcelo Diaz gelingt es mit seinen Inszenierungen, das Thema Fußball um neue, interessante Facetten zu bereichern. In "Kick & Rush" gewähren die Fußballamateure Chrigel (Dominik Breuer) und Mischa (Boris Schwiebert) sowie das verkannte Reportertalent Laurenz (Alexander Wulke) dagegen mit viel Spielwitz einen vor allem die Lachmuskeln trainierenden Einblick in die Seele ewiger Ersatzspieler. Wofür sich das jüngere Publikum prompt mit Standing Ovations bedankte.(Michael Oehring )

SZ vom 10.06.2006

Eine höchst amüsante, sehr pointierte Geschichte über Ehrgeiz, Träume, Frust, pubertäre Liebe und Kameradschaft. Genaue Gesten, perfekte Körperbeherrschung aller drei Akteure und ein Regisseur, der anscheinend gut kennt, was er inszeniert - das ist das Erfolgsrezept, das die Zuschauer johlend und lachend honorieren. Unterhaltsamer kann Theater auf den Fußballwahn nicht reagieren.

ADREM vom 14.06.2006

Mit offensichtlicher Spielfreude aller Beteiligten läßt "Kick & Rush" kein Auge trocken. In der Regie von Marcelo Diaz drei sehenswerte Beiträge zum Fußballfieber. (Jenny Fuchs)

E-mail: marcelo.diaz@bluewin.ch
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